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    <title>London-Blog.de (Rubrik:berlin)</title>
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    <description>just random thoughts. from north london.</description>
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    <title>Stelen, Weekend, D&amp;uuml;r&amp;uuml;m D&amp;ouml;ner</title> 
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    <description>Berlin. Weltmetropole Berlin. Kontrollhauptstadt Berlin. Zwei mal mit der U-Bahn gefahren, einmal davon kontrolliert worden. Macht f&amp;uuml;nfzig Prozent Wahrscheinlichkeit, ohne g&amp;uuml;ltigen Fahrausweis erwischt zu werden. Da k&amp;ouml;nnen sich andere St&amp;auml;dte sicher ein Beispiel dran nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ich das Wochenende in Berlin verbrachte, schrieb ich bereits an &lt;a href=&quot;http://londonblog.twoday.net/stories/823928/&quot;&gt;anderer Stelle.&lt;/a&gt; Den TOEFL hab ich vermutlich mit der notwendigen Punktzahl bestanden, falls es irgendjemanden interessiert. Das musste dann selbstverst&amp;auml;ndlich begossen werden. So kaufte ich mit Freund C. eine Flasche Puschkinvodka und ein paar Dosen RedBull und bald ging es mir richtig gut. Gefeiert haben wir dann im &lt;a href=&quot;http://berlin.nachtagenten.de/location.php4?id=341&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;WEEKEND&lt;/a&gt;. Ein gro&amp;szlig;artiger Laden, da gibt es keine zweite Meinung. Im zw&amp;ouml;flten Stock eines Hochhauses im Osten Berlins gelegen, kann man beim Tanzen oder was man halt so macht in solchen Clubs, einen sch&amp;ouml;nen Blick &amp;uuml;ber die ganze Stadt genie&amp;szlig;en. Und den Sonnenaufgang! Die &lt;a href=&quot;http://londonblog.twoday.net/topics/sound/&quot;&gt;Musik &lt;/a&gt;trifft genau meinen Geschmack und darauf kommt es schlie&amp;szlig;lich an. Leute waren ganz okay, aber unspektakul&amp;auml;r. Zu Hause waren wir gegen 6 Uhr, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht man sonst noch in Berlin als Halb-Tourist wie ich? Einen D&amp;uuml;r&amp;uuml;m D&amp;ouml;ner essen, und zwar den besten, den ich jemals hatte. Wo? Hab den Namen vergessen... Irgendwas mit B... Irgendwo Tempelhof. Werde ich nachreichen. &lt;a href=&quot;http://www.spreeblick.com&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;Spreeblick&lt;/a&gt;, helft mir!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nat&amp;uuml;rlich heute tags&amp;uuml;ber ein bisschen Hauptstadtflair genie&amp;szlig;en. Regierungsviertel, Beach Club, &lt;a href=&quot;http://www.holocaust-mahnmal.de/&quot;&gt;Holocaustmahnmal&lt;/a&gt;. Das Stelenfeld. Ich bin froh, dass ich da war. Ich stehe zu diesem &quot;Ding&quot;. Wie, wenn nicht so, soll man auch den Holocaust darstellen?! Absolut gelungen! Interessanterweise kam es mir, als ich davor stand, &amp;uuml;berhaupt nicht gro&amp;szlig; vor; aber dann, wenn man sich ins Innere begibt, sp&amp;uuml;rt man einfach, was das ganze soll: inmitten der Stadt ist man auf einmal umgeben von Betonstelen und bekommt vom Verkehr, den Menschen, der Stadt an sich nicht mehr viel mit. Sofern man sich darauf einl&amp;auml;sst. Auf das Erlebnis. Und jeder soll ja subjektiv empfinden, was es in einem hervorruft.</description>
    <dc:creator>Royal_23</dc:creator>
    <dc:subject>berlin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Royal_23</dc:rights>
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